Mittwoch, 4. Mai 2022

Finissage der Ausstellung von Sandra Brandeis Crawford am 8.5. im OHO

 


Sonntag, 8. Mai 2022 19:30 Uhr im OHO

"Statements zur Zeit" von Sandra Brandeis Crawford * Finissage

mit Gespräch und Diskussion zwischen der Malerin Sandra Brandeis Crawford und dem Journalisten, Menschenrechts- und Umweltaktivist Elias Bierdel - Moderation Alfred Masal

 

Sandra Brandeis Crawford will uns mit Ihren Bildern zum Hinsehen verführen. Ihr zeichnerisch perfekten Bilder zeigen uns Szenen, die wir gerne verdrängen würden, Szenen von Fluch und Vertreibung, vom schleichenden Klimawandel, von unseren eigentlich oft labilen seelischen Befindlichkeiten. Aber welchen Wert hat dieses Hinschauen in einer Welt vielfältiger Problemlagen, Kriegen und und Umweltkatastrophen. Darüber möchten wir mit dem Menschenrechts- und Umweltaktivist Elias Bierdel der Künstlerin Sandra Brandeis Crawford und unserem Publikum, im Ambiente dieser engagierten Ausstellung diskutieren. Durchaus bei einem Glas Wein, denn was wir zur Bewältigung der Herausforderung unserer Zeit brauchen ist eine Bejahung zum Leben, um Mut zum Handeln zu fassen. 

Eintritt: frei

In Gedanken an unsere Mütter die uns hoffnungsfroh in die Welt gesetzt haben.

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Donnerstag, 3. März 2022

Dialogabend am 5.4.: "Hat der Friede ausgedient?"

AKTUALISIERUNG:



Der Abend zum Nachschauen auf Youtube >>


Friedensforscher Dr. Thomas Roithner PD
im Gespräch mit Walter Reiss

Dienstag, 5. April 2022, 19.00 Uhr


Präsenz: Evang. Kirche Oberwart, Evang. Kirchengasse 6
Stream: www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst


Es gelten die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie.

„Pistole, Panzer, Pandemie“ lautet der Titel des neuesten Buches des bekannten Friedensforschers, Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschafters Dr. Thomas Roithner. War der bewaffnete Überfall der Ukraine durch Russland das Ende einer friedlichen Epoche in Europa? Bedeuten Drohungen mit atomarer Gewalt den Beginn für ein Ungleichgewicht des Schreckens?

Welche Konsequenzen haben globale Machtverschiebungen auf die weltweite Sicherheitspolitik und die Rolle Österreichs? Welche Chancen haben Friedensinitiativen und inter- nationale Organisationen wie OSZE und UNO mit ihrer Maxime, dass es „kein Ziel gibt, für das es wert ist, Krieg zu führen“? Ausgehend von der aktuellen weltpolitischen Lage dreht sich das Gespräch an diesem Abend um Fragen, Probleme und Lösungen für eine durch Krieg geschockte und durch Pandemie verunsicherte Welt.

Plakat als PDF >>

Enthüllung der Gedenkstätte der Kemeter NS-Opfer am 3.4.

AKTUALISIERUNG:


Erinnerungsstätte in Kemeten eingeweiht
Schon in den frühen 2000er-Jahren wurde über eine Roma-Gedenkstätte in Kemeten (Bezirk Oberwart) diskutiert. Am Sonntag wurde am Friedhof eine Gedenkstätte für alle Opfer des Nationalsozialismus eingeweiht.
ORF.at, 4.4.2022   

Neue Gedenkstätte für Nazi-Opfer am Ortsfriedhof enthüllt
Am Sonntag, den 3. April, wurde die Gedenkstätte am Friedhof offiziell eingeweiht. Initiiert wurde die Erinnerungsstätte von der Roma-Volkshochschule Burgenland in Kooperation mit den Romavereinen.
MeinBezirk.at, 3. April 2022 

Rede von Andreas Lehner bei der Enthüllung der Gedenkstätte als PDF >>

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Enthüllung und Einweihung der Erinnerungs- und Gedenkstätte der Kemeter Opfer des Nationalsozialismus

In Erinnerung an die Frauen, Männer und Kinder aus Kemeten, die von 1938 bis 1945 Opfer des Nationalsozialismus wurden, findet am Sonntag, den 3. April 2022, um 14:00 Uhr die Enthüllung und Einweihung der Erinnerungs- und Gedenkstätte der Kemeter Opfer des Nationalsozialismus am Gemeindefriedhof statt. Zu den Opfern zählten Romnija und Roma, Jüdinnen und Juden, Menschen, die politischen Widerstand leisteten und Menschen, denen auf Grund von Erkrankungen oder Behinderungen das Lebensrecht abgesprochen wurde und die der NS-Medizin zum Opfer fielen.       


Hintergrund:

ORF, 10.10.2021
Kemeten: Mehrheit für Gedenkstätte
In Kemeten sind die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag über die Errichtung einer Gedenkstätte für die Opfer der NS-Zeit befragt worden. 53,6 Prozent sprachen sich dafür aus. 375 von 1.207 Stimmberechtigten nahmen an der Befragung teil. 


MeinBezirk, 4.11.2021
Gedenkstein für NS-Opfer am Friedhof im Gemeinderat beschlossen
Kürzlich erfolgte im Vorfeld einer geplanten Errichtung einer weiteren Gedenkstätte für die vom NS-Regime ermordeten Roma in Kemeten eine Bürgerbefragung in der Gemeinde Kemeten.
"Wir planen einen Erinnerungsort, wie er schon in anderen Gemeinden im Burgenland besteht. Deshalb soll eine Gedenkstätte am Friedhof errichtet werden. Dabei wurde mittels einer Bürgerbefragung die Bevölkerung miteingebunden. Rund 30 Prozent haben sich beteiligt und eine Mehrheit hat sich für unseren Vorschlag ausgesprochen", berichtet Bgm. Wolfgang Koller.

Freitag, 18. Februar 2022

Dialogabend am 22.3.: Unter anderen Umständen



Präsenz: Evang. Kirche Oberwart, Evang. Kirchengasse 6



Richárd László Kádas
1990 geboren in Fehérgyarmat (Ungarn),
seit 2019 Gemeindepfarrer in der Reformierten Pfarrgemeinde Oberwart

Gabriel Kožuch
1972 geboren in Bratislava, Slowakei (damals Tschechoslowakei), seit 21 Jahren als Römisch-katholischer Pfarrer am Heideboden tätig

Carsten Merker-Bojarra
1974 geboren und aufgewachsen in der Lutherstadt Wittenberg (DDR), seit 2002 evang. Pfarrer Unterschützen-Bad Tatzmannsdorf, Krankenhausseelsorger in Oberwart

Durch den Abend führt Gerhard Harkam, Concentrum

Es gelten die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie.




Freitag, 14. Januar 2022

Live-Stream-Diskussion zum assistierten Suizid am 25.1.

 


EINLADUNG zum WIENER-ZEITUNG-EVENT >>

AKTUELL: Beim Sterben helfen?
Eine Diskussion zum Thema assistierter Suizid.

Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Talk-Reihe "future ethics".

Die Beihilfe zum Suizid ist seit 1. Jänner 2022 nicht mehr strafbar. Das neue Bundesgesetz regelt die Voraussetzungen und die Wirksamkeit von Sterbeverfügungen zum Nachweis eines dauerhaften, freien und selbstbestimmten Entschlusses zur Selbsttötung (Auszug aus dem Bundesgesetz). Doch was genau sieht das Gesetz vor? Warum ist es überhaupt nötig geworden? Was sollte es leisten und was leistet es tatsächlich? Was kann ein solches Gesetz überhaupt leisten, was nicht? Und was bedeutet es praktisch, womit werden wir in Zukunft rechnen müssen?

Termin: 25. Jänner 2022; 19:00 – 20:15 Uhr

Live-Stream aus dem Albert-Schweitzer-Haus der Diakonie Österreich: www.wienerzeitung.at/futureethics

Am Podium:
Alois Birklbauer, Institut für Strafrechtswissenschaften, JKU Linz;
Karin Gutiérrez-Lobos, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Medizinische Universität Wien;
Maria Katharina Moser, Direktorin Diakonie Österreich.

Moderation:
Petra Tempfer, Redakteurin Wiener Zeitung

Begrüßung:
Maria Katharina Moser, Direktorin Diakonie Österreich;
Martin Fleischhacker, Geschäftsführer Wiener Zeitung.

Schicken Sie Ihren Input bzw. Ihre Fragen vorab per E-Mail an events@wienerzeitung.at.

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