Mittwoch, 4. November 2026

Faggioli: Katholiken haben erkannt, dass Trump eine Katastrophe war

US-Theologe nach Zwischenwahlen
Warum wenden sich auch katholische Wähler von Trump ab und was folgt nach den Midterms? Das sagt Theologe Massimo Faggioli im Interview.
Katholisch.de, 04.11.2026



US-Zwischenwahlen
Welche Rolle spielt Religion bei den Wahlerfolgen der Demokraten?
Der Sieg der offen christlichen Kandidaten Talarico und Hamilton bei den Midterms hat einige überrascht. Ist Religion ein Erfolgskonzept?
Katholisch.de, 04.11.2026

Freitag, 31. Juli 2026

"LOVE" zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur am 6.9.




Jüdisches Gemeindeleben
Gedanken zu Geschichte und Zukunft

LOVE. Europäischer Tag der jüdischen Kultur
Burg Schlaining, Engelsaal
Sonntag, 6. September 2026, 16:00

Die Historikerin und freie Autorin Shoshana Duizend-Jensen beschäftigt sich schon jahrzehntelang mit dem jüdischen, institutionellen Leben und war in den Jahren 1999 bis 2000 Mitglied der Historikerkommission der Republik Österreich. Die 600 jüdischen Vereine, über 300 Stiftungen und 34 Kultusgemeinden wurden in den Jahren 1938 bis 1942 von den Nationalsozialisten vollkommen vernichtet. Heute ist die jüdische Gemeinde zwar lebendig und vielfältig, aber sehr klein.

Duizend-Jensen ist gläubige Jüdin und arbeitet gegenwärtig an ihrem vierten Buch über ihre eigene zweigeteilte Familie. Ihr Vater war Jude, in ihrer väterlichen Familie wurden Vorfahren vertrieben und ermordet. In der mütterlichen Familiengeschichte gab es eine große Verdrängung. Der Antisemitismus als Ursprung allen Leides von Jüdinnen und Juden ist Jahrhunderte alt und nimmt gerade jetzt in erschreckendem Ausmaß zu.

Im Gespräch mit Walter Reiss erzählt Duizend-Jensen, Trägerin des Leon-Zelman-Preises für Dialog und Verständigung, über ihre Arbeit und machtsich Gedanken über zukünftige Entwicklungen. Haben Juden in Europa überhaupt eine Zukunft und wie sehr hilft das Wissen über historische Zusammenhänge, um die aktuellen Entwicklungen besser zu verstehen?





Montag, 20. April 2026

Burgenlandungarischer Kulturabend in Oberwart am 8.5.



Reichtum Mehrsprachigkeit

Burgenlandungarischer Kulturabend

am 8. Mai 2026 um 18.30 Uhr
im Festsaal der Reformierten Kirchengemeinde Oberwart


Mitwirkende:
Chor der Reformierten Kirchengemeinde Oberwart
Chor der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Siget in der Wart
Volksmusiker des Burgenland-Ungarischen Kulturvereins

Lesungen:
Zweisprachige Gedichte von Gyula Pulay (Dr. Gerhard Baumgartner)
Zweisprachige Gedichte von Mag.a Kerstin Istvanits

Freitag, 16. Januar 2026

31. Jahrestag des Terroranschlags in Oberwart


Romapastoral lädt zum Gedenken
"31. Jahrestag des Terroranschlags"

Anlässlich des 31. Jahrestages des Terroranschlags am 4. Februar 1995, bei dem vier Volksgruppenangehörige der Roma ermordet wurden, lädt die Romapastoral zum jährlichen Gedenken:

am Sonntag, 1. Februar 2026 um 14.30 Uhr
bei der Gedenkstätte "Am Anger" in 7400 Oberwart.


Gedenken zum "31. Jahrestag des Terroranschlags" in Oberwart
meinBezirk.at, 16.01.2026

ORF-Bericht:

Gedenken an Attentat auf Roma vor 31 Jahren
Beim Roma-Mahnmal in Oberwart ist am Sonntagnachmittag jener vier Männer gedacht worden, die vor 31 Jahren bei einem Bombenattentat ums Leben kamen. Heute werden Roma häufig in den sozialen Netzwerken verbal attackiert, sagte der Vorsitzende des Volksgruppenbeirates, Emmerich Gärtner-Horvath.
ORF, 1.2.2027

Montag, 8. Dezember 2025

Studienfahrt zum Tag des Judentums 2026


Den Tag des Judentums in Graz feiern

Donnerstag, 15. Jänner 2026

Herzliche Einladung zur Studienfahrt nach Graz mit drei Schwerpunkten:


1. Jüdische Geschichte & Gegenwart in Graz kennenlernen

Der Stadtspaziergang bietet Einblicke in das jüdische Leben in Graz und der Steiermark – von den Anfängen im Mittelalter über die Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus bis hin zu heutigen Begegnungsorten.

Stationen wie Stolpersteine und andere Erinnerungsorte, die Synagoge und biografische Erzählungen machen Geschichte persönlich erfahrbar und eröffnen Perspektiven auf jüdische Gegenwartskultur.


2. Die Neue Synagoge Graz besuchen

Die Synagoge am David-Herzog-Platz 1 dient als Zentrum der Grazer Jüdischen Gemeinde. Die ursprüngliche Synagoge wurde 1892 erbaut und während des Novemberpogroms 1938 zerstört; das heutige Gebäude wurde im Jahr 2000 wiedereröffnet.


3. Der Ökumenische Gottesdienst zum Tag des Judentums um 19:00 in der römisch-katholischen Stadtpfarrkirche in der Grazer Herrengasse setzt den Schlusspunkt. Predigerin ist die evangelische Theologin und Judaistin, Dr.in Susanne Lechner-Masser.


Programm:

8:00, Busfahrt nach Graz, Abfahrt in Stadtschlaining, Kirchenplatz

10:00, Stadtspaziergang, geleitet von Herrn Thomas Stoppacher.


12:30, Mittagspause


14:30, Besuch der Neuen Synagoge

Um die Synagoge zu besuchen, ist eine vorherige Anmeldung mit einem amtlichen

Lichtbildausweis nötig.

Bitte bei der Anmeldung die Nummer des Dokuments vermerken. Eine Kopie des amtlichen Lichtbildausweises ist ebenso der Anmeldung beizulegen.


17:00, Abendimbiss

19:00, Besuch des Ökumenischen Gottesdienstes zum Tag des Judentums

in der Stadtpfarrkirche, Graz, Herrengasse 23


22:00, Rückkehr nach Stadtschlaining, Kirchenplatz


Unkostenbeitrag für Busfahrt, Eintritt und Führungen: € 45,00

Anmeldeschluss ist am 19. Dezember 2025. Wir ersuchen um verbindliche (!!!) und schriftliche Anmeldungen. Spätere Anmeldungen können aufgrund der Vorlaufzeit nicht akzeptiert werden. Abmeldungen sind leider mit € 25,00 kostenpflichtig.

Per Post: Concentrum, z.Hd. Frau Marion Neubauer, Lange Gasse 54, 7461 Stadtschlaining

Per Mail: concentrum.stadtschlaining@gmail.com

Bezahlung des Unkostenbeitrags im Bus oder Überweisung an das

CONCENTRUM Stadtschlaining, IBAN: AT68 3312 5000 0020 1202


Einladung und Anmeldeformular als PDF >>




Freitag, 5. Dezember 2025

Jennersdorfer Friedenstagung 23.-24.01.2026



2. JENNERSDORFER FRIEDENSTAGUNG

23.-24. Jänner 2026
Arche Jennersdorf


Oppenheimer - der Film &

Workshop mit Univ. Prof. Dr. Wolfgang Palaver
Mit welchen Mitteln für Frieden und Sicherheit in Europa kämpfen?



Freitag:

18.00 Uhr Oppenheimer – der Film
über die Lebensgeschichte des „Vaters der Atombombe“

21.00 Uhr Das demokratie- und friedenspolitische Gespräch begleitet W. Palaver

Buffet, Getränke

Samstag:

9.00 Uhr Kaffee u Mehlspeisen

9.30 Uhr Workshop mit W. Palaver:
Welche Friedensarbeit wollen wir uns leisten?

12.00 Uhr Friedensritual (Ende der Veranstaltung 12.30 Uhr)

Freie Spende erbeten. 

Anmeldung bis 20. Jänner im Regionalbüro Süd der Diözese:
Willi Brunner