Dienstag, 14. Januar 2020

Neue Wege für eine alte Kirche? Vortrag am 19.2.


Neue Wege für eine alte Kirche?
Der nicht unbedeutende Beitrag der Amazoniensynode

Vortrag und Gespräch mit
Mag. Gustav Krammer
Pastoralassistent im Seelsorgeraum Bad Tatzmannsdorf-Mariasdorf-Bernstein und Brasilienkenner

Mi, 19. Februar 2020, 19.00 Uhr
Evang. Gemeindezentrum Stadtschlaining
Kirchenplatz 3, Stadtschlaining

Im Oktober 2019 trafen sich Bischöfe aus aller Welt sowie geladene Männer und Frauen im Vatikan zu einer Synode zum Thema „Amazonien – neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“. Mit Amazonien stand eine bestimmte Weltregion im Mittelpunkt, die geprägt ist von extremer Ausbeutung und Zerstörung der Natur durch Großprojekte. Die Synode hatte aber einen doppelten Fokus: es ging um die Bewahrung der Schöpfung, aber auch um die Verkündigung der christlichen Heilsbotschaft in einer Region, wo großer Priestermangel herrscht, der Großteil der Gemeinden nur zweimal im Jahr Eucharistie feiern kann und Indigene mit ihrer Kultur akzeptiert werden wollen. Die Suche nach neuen Wegen unter den besonderen Bedingungen der Amazonas-Region hat Erwartungen geschürt, wie selten zuvor bei einer Synode.

Wird der priesterliche Zölibat fallen? In Amazonien oder weltweit?
Kommt ein „amazonischer“ Ritus? Und das Frauendiakonat?

Am Ende der Synode stimmten zwar mehr als zwei Drittel der Bischöfe für alle vorgebrachten Anliegen. Doch Widerspruch und Positionskämpfe dauern an.

Keine leichte Aufgabe für Papst Franziskus, der mit einem nachsynodalen Schreiben für Verbindlichkeit der neuen Wege sorgen soll.

Samstag, 15. April 2017

Die Würde der menschlichen Arbeit im Zeitalter der Globalisierung

Aufgrund der Witterung muss dieser Vortrag des CONCENTRUMS mit Dr. Pöschl leider abgesagt werden.
Wir bitten um Verständnis.



Samstag, 1. April 2017

Auf den Spuren der Roma in Holzschlag


In Holzschlag hat es vor dem Zweiten Weltkrieg eine der größten Romasiedlungen im Burgenland gegeben. Mehr als die Hälfte der Ortsbevölkerung - nämlich über 300 - waren Roma. Sie wurden deportiert und ermordet, nur 28 kamen zurück.
burgenland.orf.at, 1.4.2017