Sonntag, 5. September 2021

Studienfahrt nach Graz am 1. Oktober


Wie wird Glaube sichtbar?

Studienfahrt nach Graz, Stadt der Menschenrechte

Freitag, 1. Oktober 2021


Abfahrt im gemeinsamen Autobus:
8.00 Uhr, Bushaltestelle bei der evang. Kirche Stadtschlaining

Rückkehr ca. 19.30 Uhr in Stadtschlaining

Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Unkostenbeitrag: € 25,00 für Busfahrt,  Eintritte und Führungen erbeten.

Verbindliche schriftliche Anmeldung bis 20. September 2021 an das Büro des CONCENTRUMs oder über diesen Blog mittels folgendem Formular.

Programm für Freitag, 1. Oktober 2021

8.00 Uhr   Abfahrt bei der evang. Kirche in Stadtschlaining, Parkmöglichkeiten vorhanden

9.30 Uhr    Graz, Gemeindezentrum der Heilandskirche (evang.)
Wie sich kirchliche Gedenkkultur verändern kann: Pfarrer Matthias Weigold MTh (evang.)

10.45 Uhr   Interkulturelles Begegnen, interkulturelles Lernen
Mag. Dr. Bassem Asker (muslim., Religionsunterricht)
Mag. Dr. Markus Ladstätter (röm.-kath., KPH Graz)

12.00 Uhr  Pause, Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagsessen Nähe Heilandskirche (s.u.)

14.00 Uhr  St. Andrä-Kirche (röm.-kath.): Kirchliche Kunst und Multikulturelles in einer Kirche/Pfarre
                     Mag. Waltraud Hamah Said-Hödl (Pastoralassistentin), Pfarrer MMag. Alois Kölbl

15.15 Uhr  Interreligiöse und interkulturelle Stadtrundfahrt
                     Begleitet von Mag. Johannes Mindler-Steiner (Afro-asiatisches Institut Graz)

16.30 Uhr  Kirche St. Johannes der Täufer oder Jungfrau Maria (koptisch)

17.30 Uhr  Besuch eines Heurigen oder einer Gaststätte (fakultativ) auf dem Nachhauseweg

19.30 Uhr  Ankunft in Stadtschlaining

Änderungen und Aktualisierungen vorbehalten.

Programm und Anmeldung als PDF >>


Samstag, 4. September 2021

40. Schlaininger Gespräche über Migration

 


40. Schlaininger Gespräche
13. - 15. September 2021
"Auswanderung. Einwanderung. Binnenwanderung:
Migration und regionale Mobilität im pannonischen Raum"

Programm als PDF >>


40. Schlaininger Gespräche auf der Burg
Die Schlaininger Gespräche sind ein Fixpunkt für Geschichtsinteressierte. Seit bereits 40 Jahren widmet sich das Symposium historischen Themen im Grenzraum Österreich-Ungarn. Eine Veranstaltung, die von Historikern aus dem In- und Ausland sehr geschätzt wird, und derzeit wieder auf der Burg stattfindet.
Burgenland.ORF.at, 15.9.2021 >>

Mittwoch, 1. September 2021

Friedenspädagogik-Symposium: 7 Tage für den Frieden


Von 1.-7. Oktober 2021 finden dezentral übers ganze Burgenland organisiert erstmals die "7 Tage für Frieden" statt.
Die Eröffnungskonferenz findet am 1. Oktober 2021 um 14:00 auf Burg Schlaining statt.

Aus dem Rahmenprogramm:


AK-Bücherei, Wiener Straße 7, 7000 Eisenstadt
2. Oktober, 15:00 - 17:00
Lesung mit Kinderbuchautor Heinz Janisch
Musikalische Begleitung: Nika Zach und Stefan Heckel 
 
 
 
Stadtschlaining, Friedensburg
3. Oktober, 15:00 – 17:00 Uhr
Frieden lesen – Lesung mit Frank Hoffmann
Musikalische Begleitung: Erich Sammer
 
 
7. Oktober
„Frieda & Friedo“ – ein burgenländisches Friedensmärchenbuch von Jutta Treiber
einschließlich didaktischer Begleitmaterialien für Kindergartenkinder und Volksschulkinder der Grundstufe I

Programm als PDF >>


7 Tage für Frieden
Innovative Aspekte für die Pädagogische Praxis
ASPR >>

Donnerstag, 29. Juli 2021

Klezmer-Musik zum jüdischen Stadtschlaining am 5.9.

Das jüdische Stadtschlaining.
Dialog zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Quattro Grammo - Klezmer-Musik 

Dr.in  Lisa Fandl - Einführung zum anschließenden Stadtspaziergang
Dr. Gerhard Harkam
- Jüdische Tradition in einer evang. Kirche

Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur

Sonntag, 5. September, 16.00 Uhr
Evang. Pfarrkirche Stadtschlaining

In Kooperation mit der Burgenländischen Forschungsgesellschaft BFG und dem KLANGfrühling Stadtschlaining. Eintritt frei. Spende erbeten.

 

 


 

 

Mittwoch, 28. Juli 2021

Wanderausstellung "Pflege ist mein Alltag" in Stadtschlaining

 

Wanderausstellung des Regionalmanagements Burgenland:

Pflege ist mein Alltag

25. August bis 22. September 2021
Evang. Pfarrkirche Stadtschlaining

Pflege hat viele Facetten - diese Ausstellung zeigt, was es bedeutet Familienmitglieder oder Verwandte zu Hause zu betreuen. 

Eine neue Rolle
Oft werden nahe Angehörige zu Pflegekräften. Sie leisten diese verantwortungsvolle Arbeit meist im Stillen. Hinter der verschlossenen Wohnungs- oder Haustür. Für die Ausstellung haben Menschen aus dem ganzen Burgenland die Tür geöffnet und waren bereit über ihrer Herausforderungen und Belastungen, die Balance zwischen Job und Pflege und ihre neue Rolle als pflegende Angehörige oder pflegender Angehöriger zu sprechen. 

Privater Einblick
9 Menschen aus unterschiedlichen Landesteilen im Burgenland erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Sie geben Einblick in ihren Alltag und beschreiben, wie es ihnen geht. Sie geben preis, womit sie hadern und erzählen, woraus sie Kraft schöpfen. Sie erinnern sich an schöne Momente und gemeinsames Lachen, wie an belastende Situationen oder wie sie mit dem Hilfe-Annehmen umgehen. 

Pflege ist so unterschiedlich
Was diese Porträts zeigen: Pflege hat unterschiedliche Formen und Facetten. Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum Pflege gebraucht wird. Es kann an einer Erkrankung liegen, von der sich jemand nicht mehr erholt. Oder an dem Unfall, der von jetzt auf gleich alles verändert. Oder an der Demenzerkrankung, die im Alter auftritt. Und genauso unterschiedlich sind die Wege und Arten, wie pflegende Angehörige ihren Alltag leben und erleben. Pflege ist bunt. Pflege ist facettenreich. Und sie ist gelebter Alltag. Für so viele Meschen im Burgenland. Sie sollen gesehen werden. 

Quelle: unserpakt.at >>


Dienstag, 11. Mai 2021

37. Sommerakademie vom ASPR-Schlaining heuer online

 


37. Sommerakademie
Heimatland Erde - Friedenspolitik im Zeitalter des Anthropozäns

Die Sommerakademie wird zum Thema „Heimatland Erde – Friedenspolitik im Zeitalter des Anthropozäns“ von 1. bis 5. September 2021 online stattfinden, die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Infos und Anmeldung >>


Heimatland Erde

Eine Kampagne zur Förderung des planetaren Bewusstseins

Neuerliche Suche nach Gräbern jüdischer Zwangsarbeiter in Rechnitz

 


Rechnitz: Keine Hinweise auf NS-Opfer

In Rechnitz (Bezirk Oberwart) geht am Dienstag die neuerliche Suche nach den Gräbern der 180 ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiter, die im März 1945 von Nationalsozialisten ermordet wurden, zu Ende. Es wurden keine Hinweise auf die Gräber gefunden.
Burgenland.orf.at, 11.5.2021